Kurzbericht vom Bike – Marathon in Furtwangen am Sonntag 10.09.2006

 

 

 

 

Team Wehrle in der Firmenmannschaftswertung auf einem sehrguten Rang 2.

 

 

 

 

 

Teilnehmer auf der 42 KM Strecke:

 

Manel Fritsche, Dennis Klimos, Manuel Lubenow, Stefan Rigger, Marco Wehrle, Karl-Heinz Thoma, Jürgen Weißer, Heinz Bärmann, Franz-Jürgen Allgaier, Edona Salja, Lila Boussaidi, Bianca Heim, Nadine Heinrichs, Judith Klausmann.

 

Teilnehmer auf der 60 Km Strecke: ( leider nicht auf dem Bild )

 

Daniel Kuß, Rolf Krause, Bernhard Kuß,

 

Teilnehmer auf der 90 Km Strecke ( leider nicht auf dem Bild )

 

Wolfgang Schätzle

 

Teilnehmer auf der 120 KM Strecke ( leider nicht auf dem Bild )

 

Georg Herth, Tilo Koch, Wolfgang Donniges.

 

 

 

Am 10.09.2006 konnte ich den Bike Marathon in Furtwangen mal aus einem ganz anderen Blickwinken miterleben. Die Organisatoren führten eine Firmenwertung für dieses Rennen ein.

Pro Firma konnte eine möglichst hohe Anzahl von Firmenanghörigen durch einen Teamleiter angemeldet werden. Die ersten drei Firmen mit der höchsten Kilometerleistung erhielten eine besondere Auszeichnung.

 

Zielsetzung war das Stärken des Gemeinschaftsgefühl in der Firma und die Steigerung der sportlichen Fitness der Mitarbeiter.

 

Die Firma Wehrle aus Furtwangen stellen unter anderem Wasseruhren her, die sich besonders auszeichnen durch Funktionstüchtigkeit, grundsolide Verarbeitungsqualität und Zuverlässigkeit. Der Firmenchef, Georg Herth , ist selbst begeisterter Mountainbikefahrer und mehrfacher Finisher auf der 120 KM Strecke.  Zusammen mit dem Wettkampferprobten Mitarbeiter Tilo Koch setzte er alles daran, möglichst viele Mitarbeiter zur Teilnahme zu motivieren .

 

Ich wurde von Tilo Koch gefragt ob ich die teilweise unerfahrenen Firmenangehörigen auf der 42 KM Strecke betreue.

 

Meine Hauptaufgaben bestanden  darin Räder richtig einzustellen, die Mädchen über die Berge zu bringen, teilweise mit schieben, Tipps über die richtige Fahrtechnik zu geben,  alle Teilnehmer darauf hinzuweisen rechtzeitig zu essen und zu trinken und dabei mit Gel auszuhelfen und Tipps an den Verpflegungsständen zu geben. Aber vor allen Dingen habe ich versucht vor Ort zu sein, falls Probleme auftreten sollten,  was mir natürlich nicht immer gelang.

 

Alle Teilnehmer gaben das Beste. Leider konnten nicht alle das Ziel erreichen,  denn die  teilweise extremen Steigungen forderten sehr viel Kraft und Ausdauer. Dennoch erreichte die Fa. Wehrle mit 1092 gefahrenen Kilometern einen hervorragenden 2 Gesamtrang bei besten Witterungsbedingung, Sonnenschein und Temperaturen um die 22 Grad.

 

Bestimmt war der Mountainbikemarathon ein unvergessliches Erlebnis und Motivation um im kommenden Jahr den ein oder anderen Mitarbeiten mitzuziehen.

 

 

Mit sportlichen Grüßen

 

 

 

Klaus