Kurzbericht vom Luzern Marathon am 28.10.2012


Rang 3 in der AK 50 beim Luzern Marathon in der Zeit von 3:00:10 Stunden .







Foto von links nach rechts: Guglielmo / Urs / Klaus / Rene

 





Vom Wintereinbruch blieb auch der Luzern Marathon nicht verschont.
Dauerschneefall, mäßige Sicht, rutschige schneebedeckte Straßen, teilweise
starker Wind und Temperaturen von Minus 2 Grad warnen eine große
Herausforderung für die ca 1800 Marathonstarter. Zusammen mit ca. 7000
Halbmarathonläufern ging es um 9:00 auf die großteils asphaltierte ,
hügelige Laufstecke überwiegend entlang des Vierwaldstättersees. Die erste
21 KM Runde versuchte ich Kraft zu sparen und achtete immer auf einen
optimalen Puls . Ab der zweiten Runde spielte die Verpflegung eine immer
größere Rolle. Die niedrigen Temperaturen erhöhte den Kalorienverbrauch. Die
Beinmuskelatur arbeitete immer schlechter. Einen großen Teil der zweiten,
harten Runde lief ich alleine. In der Zeit von 3:00:10 Stunden lief ich auf
Rang 3 in der AK 50 im Ziel biem Verkehrsmuseum Luzern ein. In der
Gesamtwertung der 1800 Marathonstarter belegte ich Rang 44. Wie schwierig
die Verhältnisse waren zeigte ein Vergleich mit den Wettkampfergebnissen des
Vorjahres. Gesamtrang 44 ( Reto Deplazes / Altdorf ) lief im Jahr 2011 gut 6
Minuten schneller in der Zeit von 2:53:53 Stunden im Ziel ein. Dennoch hat
der gut organisierte Marathon mit Bahnanreise von Schaffhausen aus sehr viel
Spaß gemacht.
 



Urs Walter war auf den ersten 21 KM mit den schnellen Leuten auf der
Halbmarathondistanz unterwegs. Allerdings konnte er das hohe Tempo nicht bis
Ziel durchhalten. Durch die Kälte und damit verbundenen Muskelprobleme
musste er sich in der zweiten Runde durchbeißen. Aufgeben kam für ihn nicht
in Frage. In der Zeit von 3:01:00 belegter er in der Kategorie Männer 30
Rang 24.
 



Rene Quendt zeigte trotz Fußprobleme ein gutes Rennen. Mit 3:29:29 Stunden
belegte er Rang 111 in der AK 30 bei sehr schwierigen Bedingungen. Auf eine
gute Renneinteilung war er zurecht stolz.

 



Guglielmo Fior vom TRISTAR Schaffhausen gab auf der Halbmarathonstrecke
mächtig Gas.

Er kam gut mit den schlechten Bedingungen zurecht und erreichte zufrieden in
der Zeit von 1:22:17 Stunden Rang 14 bei den Männern M 40 .