Kurzbericht vom Kraichgau Triathlon in der zwischen Karlsruhe und Heidelberg in Bad Schönborn

 

 

 

 

Rang 16 in der AK 45 in der Zeit von 4:47:11

 

 

 

Eine der größten Triathlonveranstaltungen in Deutschland ist die Challengekraichgau .  Über 2000 Teilnehmer starten hier auf der Mitteldistanz. Die perfekte Organisation, tolle Wettkampfstrecken , günstige Startgelder und freundliche Helfer sind sicherlich ein Grund daß der Wettkampf so viele Freunde hat. Ein Grund für das DSF eine einstüdige Zusammenfassung des Wettkampfes am Montag auszustrahlen.

 

 

Am 05.06. fiel um 9:00 fiel der Startschuß für die erste Startgruppe im Hardtsee. Die Auftaktdisziplin führte über 1,9 KM Schwimmen im 20 Grad warmen Wasser. Das Tragen von Neoprenanzügen war erlaubt. Danach ging es auf die voll gesperrte, sehr abwechslungsreiche Radstrecke über 90 KM . Als Albschlußdisziplin mußten 3 Runden mit insgesamt 21 KM gelaufen werden. Hochsommerliche Temperaturen auf der Rad und der Laufstecke waren für viele eine zusätzlicher Herausforderung die bewältigt werden mußte.

 

Ich startete in der 3 Startgruppe um 9:30 Uhr. Schnell konnte ich mich von Feld absetzen . Als dritter erreichte ich Wechselzone. Die ersten 15 KM der Radstecke waren absolut flach. Danach folgenten mehrere Anstiege auf der tollen Radstecke. Nur nicht zu schnell angehen . Am Ende war ein knapper 35 er Schnitt auf dem Tacho abzulesen. Auf der Laufstecke wurde es dann heiß.

Würde mein operierter Fuß halten. Ich hatte so eine lange Laufstrecke dieses Jahr noch nicht Wettkampfmäßig zurückgelegt. Mit Respekt drehte ich gleichmäßig meine Runden und das mit Erfolg. Ich konnte schmerzfrei die Stecke zurücklegen. Hoch zufrieden über den gut eingeteilen Wettkampf lief ich im Ziel ein .

 

Ergebnisse:

 

Klaus Loder

 

Schwimmen:  00:28:03 Std.

Radfahren:      2:38:41

Laufen:            1:36:10

Gesamtzeit:    4:47:11 Stunden

Platzierung AK : 16 von 277 Teilnehmern

( Differenz sind die Wechselzeiten )

 

 


 

 

Gruppenbericht von Urs Walter folgt , Er belegte einen sensationellen Rang 3 in der M 35